Vicelinviertel in Neumünster

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Es tut sich 'was...

Ein Areal begrenzt durch die Straßenzüge Am Alten Kirchhof im Süden, die Christianstraße im Osten, die Bismarckstraße im Norden und schließlich die Kieler Straße im Westen – das Vicelinviertel in Neumünster. Aus dem Boden gewachsen in den Jahren vor und nach 1900. Stark zerstört während des zweiten Weltkriegs, Lückenschluss in den Jahrzehnten danach und jetzt Sanierungsgebiet. Mit einem Anteil von etwa 20 Prozent bewohnt von Menschen mit Migrationshintergrund. Bedingt durch den hohen Bestand an Altbauten versorgt mit günstigem Mietraum.

Wenn man das stählerne Skelett eines ehemaligen Balkons in der Christianstraße oder die Ruine des Hauses in der Joachimstraße erblickt, mag schnell der Gedanke kommen: Einstürzende Altbauten. Doch das ist nur ein Teil der einen Seite der Medaille. Nicht so schnell wie von manchem erhofft, doch unübersehbar sind Sanierungserfolge im Viertel zu sehen. Die Vicelin-Schule entwickelt sich zum ganztägig geöffneten Mittelpunkt. Es gibt zudem die kleinen Oasen im dicht bebauten Stadtviertel - blühend und grünend während der Vegetationsperiode. Die engagierte »Bürgergalerie« in der Esplanade bietet Platz für Künstler-Ausstellungen und Veranstaltungen. Und es ist Platz im Viertel für Wagnis und Experimente – wie die vielen kleinen Läden und Geschäfte belegen.

Kurzum: Es tut sich 'was im Viertel!